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Leben mit Inkontinenz

Blasen- und Darmschwäche

In Deutschland leiden ca. 6. Mio. Menschen an Harninkontinenz und ca. 4,5 Mio. an Darminkontinenz. Erschreckend ist jedoch der Umgang mit der Krankheit. Mehr als die Hälfte aller Betroffenen verschweigen, dass Sie unter Kontinenzstörungen leiden. Dabei ist es längst nicht mehr nötig, eine schwache Blase als Tabuthema zu betrachten. Wir möchten Sie dabei unterstützen!


Leben mit Blasenschwäche
SpeediCath® Compact Eve
© Coloplast 

Blasenprobleme können in der Regel in Form von Harninkontinenz (Harnverlust) und Harnverhalt (Unvermögen, die Blase vollständig zu entleeren) auftreten und werden unter anderem durch neurogene Störungen, wie Rückenmarksverletzungen, Multiple Sklerose und Spina bifida hervorgerufen. Außerdem können Harninkontinenz bzw. Harnverhalt altersbezogen oder infolge einer Grunderkrankung mit einer Blasendysfunktion auftreten.
 

 
Conveen® Optima
© Coloplast

Man unterscheidet zwischen unterschiedlichen Arten von Harninkontinenz mit verschiedenen Symptomen und Ursachen. Dabei sind die häufigsten Arten von Harninkontinenz die sogenannte Belastungsinkontinenz, die Dranginkontinenz und die Mischinkontinenz.
 
 
Wenn der Schließmuskelapparat unter plötzlich auftretendem starkem Druck oder Stress die Harnröhre nicht vollständig verschließen kann, spricht man von einer Belastungsinkontinenz. Dies hat einen unfreiwilligen Harnverlust in Zusammenhang mit alltäglichen Abläufen wie Niesen, Husten, Lachen oder körperlichen Anstrengungen zur Folge.

SpeediCath® Comnpact
© Coloplast
 
Dranginkontinenz beziehungsweise eine instabile oder überaktive Blase wird durch
unfreiwillige, unkontrollierte Kontraktionen der Blasenmuskulatur hervorgerufen. Die Folge ist ein plötzlich auftretender Harndrang verbunden mit einem unfreiwilligen Harnverlust vor Erreichen des WCs.


Eine Kombination aus Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz stellt die Mischinkontinenz dar.

Quelle: http://bit.ly/1o2oTf6, © Coloplast

Leben mit Darmschwäche
​Vielen Betroffenen fällt es schwer, offen über das Thema zu sprechen. Dabei ist es sehr wichtig, Hilfe zu holen, um sich von dieser Krankheit nicht einschränken zu lassen.

Zu den häufigsten Darmproblemen, an denen Menschen leiden, gehören:

Peristeen® Anal Tampon

© Coloplast

  • Stuhlinkontinenz – Sie können den Zeitpunkt des Stuhlabsetzens nicht kontrollieren, es kommt zu „Stuhlunfällen“.
  • Verstopfung – Stuhl verbleibt zu lange im Darm und ist zu hart und trocken für die Passage, der Stuhlgang bleibt aus.
  • die Kombination beider Probleme  Sie leiden an Verstopfungen und Durchfall, der sich am harten Stuhl vorbeidrückt.
Anzeichen einer Stuhlinkontinenz sind beispielsweise:
  • „Stuhlunfall“ (Dranginkontinenz): Es besteht ein Stuhldrang, aber man kann den Zeitpunkt, zu dem Stuhl abgeht, nicht kontrollieren.
  • Stuhlinkontinenz (passive Inkontinenz)
  • Verunreinigte Unterwäsche
  • Unfähigkeit, den Abgang von Blähungen zu kontrollieren (Flatus)
Anzeichen einer Verstopfung sind unter anderem: 
  • ​Unfähigkeit zum Stuhlgang
  • Blähungen
  • Unbehagen
  • Starke Bauchschmerzen


Eine Vielzahl an unterschiedlichen Inkontinenz-Hilfsmitteln hilft Ihnen dabei, Ihren Alltag unabhängig zu gestalten. 

Quelle: http://bit.ly/20L0YlC, © Coloplast
 


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